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Ein paar Fakten
  • 130 Jugendliche
        aus
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        mit
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  • 20 Löschzügen


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    Betreuung der Jugendlichen in der Jugendfeuerwehr Münster

    Für die Betreuung der Mädchen und Jungen in der Jugendfeuerwehr Münster sind die Jugendwartinnen und Jugendwarte vorrangig verantwortlich. Unterstützt werden sie durch weitere Betreuerinnen und Betreuer. In dieser Funktion müssen sie außer fachlichen auch noch erzieherischen und pädagogischen Anforderungen gerecht werden. Bei der Vielzahl an Jugendlichen unterschiedlichen Geschlechts, Alters und Herkunft eine nicht ganz immer einfache Aufgabe.

    Woher nehmen sie den Mut, sich in ihrer Freizeit dieser Herausforderung zu stellen? In erster Linie werden sie durch ihren Spaß an der Sache und natürlich durch viel Engagement und Eigenmotivation getragen. Weitere Unterstützung und Hilfe erhalten sie extern. D. h., alle Jugendwartinnen/Jugendwarte und Betreuerinnen/Betreuer müssen einen Lehrgang für Jugendgruppenleiter an zwei Wochenenden besuchen. Der Lehrgangsort wird im Rotationsprinzip unter den Teilnehmern verteilt, nach dem Motto: jeder ist mal dran. In diesem Lehrgang erwerben die Teilnehmer durch Informationen, Anleitungen, Rollenspiele und Simulationen ihre Befähigung im Umgang mit den Jugendlichen in der Jugendfeuerwehr. Ihnen wird das richtige Verhalten gegenüber den Mädchen und Jungen beigebracht, wie sie sich in besonderen Situationen oder auch bei bestimmten Reaktionen der Jugendlichen zu verhalten haben. Auch die Bewältigung unterschiedlicher Konfliktsituationen gehört zum Programm des Lehrgangs. Ein weiteres Modul des Lehrgangs ist die Kommunikation. Es wird sowohl die verbale als auch nonverbale Kommunikation angesprochen, denn beide sind wichtig für eine reibungslose Verständigung mit den Jugendlichen. Für die Jugendarbeit in der Jugendfeuerwehr ist auch der korrekte Umgang mit dem Jugendschutzgesetz von Bedeutung, deshalb darf dieser Teil auf keinen Fall im Lehrgangsprogramm fehlen.

    Da wir in einer schnelllebigen Zeit leben und Veränderungen zu unserem Alltag gehören, muss dass Wissen der Jugendwartinnen / Jugendwarte und Betreuerinnen / Betreuer kontinuierlich auf den neuesten Stand der Dinge gebracht werden. Deshalb müssen sie in jedem Jahr an einem Wochenende an einer fortlaufenden Weiterbildung für Jugendgruppenleiter teilnehmen. Dort wird dann zu ganz aktuelle Themen wie z. B. Drogen- und Alkoholmissbrauch referiert. Dazu werden entsprechende Dozenten wie Polizisten, Drogenberater und Streetworker eingeladen. Sie informieren weit über das Problem hinaus und geben Hilfestellung, woran man z. B. moderne Drogen erkennt und typische Erkennungsmerkmale nach Einnahme von Drogen. Es werden auch Dozenten aus anderen Bereichen wie z. B. Jugendorganisation eingeladen, die entsprechend über Änderungen im Jugendschutzgesetz referieren. Dieses Thema ist immer von Bedeutung, da in der gesamten Jugendarbeit in der Jugendfeuerwehr immer das Jugendschutzgesetz in irgend einer Form berührt wird. Wird z. B. ein Zeltlager geplant, so muss sicher gestellt sein, dass für die Mädchen in der Jugendfeuerwehr auch Betreuerinnen beim zelten als Ansprechpartner anwesend sind.

    Auf Landesebene finden dann noch weitere Lehrgänge statt. Sie vermitteln Kenntnisse und Fertigkeiten zu den Bereichen wie Brandschutzerziehung, Erlebnispädagogik, Internetauftritt usw. In der Brandschutzerziehung wird den Teilnehmern beigebracht, wie man Kindern und Jugendlichen die Entstehung des Feuers nahe bringt , wie sie sich bei Feuer zu verhalten haben und wie sie es löschen sollten, aber auch, wie sie einen Notruf richtig absetzen müssen. Genau diese Sachen werden bei der Brandschutzerziehung in Kindergärten und Schulen vermittelt, die ja nach Bedarf vor Ort oder bei der örtlichen Freiwilligen Feuerwehr stattfinden kann. Ab Mitte 2006 kann die Brandschutzerziehung dann an der Wache 1 der Berufsfeuerwehr Münster in dem ganz neu eingerichteten Brandschutzlehrpfad durchgeführt werden.

    In der Erlebnispädagogik erlernt man methodische Vorgehensweisen, die in der Gruppe z. B. eine vertrauensvolle Basis schaffen, das Aufeinanderzugehen erleichtern, den Gemeinschaftssinn fördern, eine Gruppendynamik bewirken und das Selbstbewusstsein der einzelnen Jugendlichen stärken.

    Diesbezüglich findet auch mit anderen Jugendorganisationen und Jugendgruppen ein reger Erfahrungsaustausch statt. Die Sichtweisen anderer zu hören oder zu sehen, bereichert oder bestärkt in eigener Sache.

    Das alles gewährleistet die erforderliche Qualität der Jugendarbeit in der Jugendfeuerwehr Münster.

    Teilnehmer des Seminars "Emotionale Kompetenz in der Jugendfeuerwehr" (14.-16.10.2011):

    Bericht: Artikel Fortbildung 2011.pdf
    !!! nächster Termin !!!

    ...

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